Von Nairobi aus sind wir zu dritt in den sehr beeindruckenden und landschaftlich wunderschönen MASAI MARA Nationalpark (1510 Quadratkilometer) gestartet und haben hier eine 3 Tages Safari über X-Mas gebucht. Da ich mich wie immer nicht entscheiden kann welche Fotos ich am Schönsten finde, hier der extra Blogeintrag 🙂

Den ganzen Tag sind wir mit einem Kleinbus, wo das Dach zu öffnen war, durch die gigantische Natur der Nord Serengeti gedüst und konnten dabei allerlei Tiere in freier Wildbahn und zum Teil ganz nahe neben dem Safariwagen beobachten.

Lucky us, haben wir von den berühmten BIG FIVE ganze 4 Arten gesehen
(Anm.: Der Begriff “Big Five” kommt ursprünglich aus der Jägersprache und benennt die 5 gefährlichst zu jagenden Tiere).

Nr.1 der Löwe







Nr.2 der Elefant





Nr.3 der Büffel





Eine Büffelherde eingekreist von Löwen…ein faszinierendes Schauspiel der Giganten…am Ende haben es alle überlebt 🙂

Nr.4 das Nashorn



Nr.5 der Leopard, der sich leider nicht gezeigt hat, den ich aber schon mal in Südafrika im Krüger Nationalpark live und in Farbe beobachten konnte 🙂

Dafür hatten wir aber das große Glück Geparden zu sehen, die als die schnellsten Raubtiere der Welt gelten.

Mein Lieblingstier ist die Giraffe 🙂




















Auch sehr aufregend war es für uns, dass wir auf der Safari den besten Driver/Guide unser nennen konnten, er ist wie ein Wilder durch den Nationalpark gerast nur um uns die Tiere zu zeigen, ohne Rücksichtnahme auf das Auto, dass dann auch prompt ein paar Mal “liegenblieb”, weil die Achse gebrochen ist. Schon im Park aber leider dann auch auf den extrem stark befahrenen Strassen Nairobis. Er hat immer wieder versucht die Achse wieder einzurenken mit diversen einfachen Hilfsmitteln (Bsp.: rückwärts mit Vollgas über große Steine zu fahren oder mit Seilen die Achse wieder anzubinden usw.)! Dadurch haben wir aber auch einen Security bewaffnet mit Pfeil und Bogen (wir haben ihn Legolas getauft) mitten in Nairobi kennengelernt, der meinte, er beschützt uns, denn es war bereits mitten in der Nacht…und bekanntlich ist das für uns “Weiße” ja nicht so ganz ungefährlich mit dem ganzen Gepäck irgendwo auf den Strassen Nairobis zu stranden! Letztendlich hat unser Driver uns aber unversehrt zurück in die Unterkunft gebracht und dann konnte er auch wieder lächeln 🙂


Eine Safari kann ich wirklich nur jedem ans Herz legen, ich habe bereits zum 2. Mal über Weihnachten eine Tour durch die faszinierenden Nationalparks Afrikas gemacht und beide Male bin/war ich schwer begeistert 🙂